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	<title>Comments on: Von Luther und Bekenntnissen</title>
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	<description>Liebt, was ihr glaubt! Verkündet, was ihr liebt!</description>
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		<title>By: felix</title>
		<link>http://felix-friends.de/2008/12/von-luther-und-bekenntnissen/comment-page-1#comment-3384</link>
		<dc:creator>felix</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 14:09:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://felix-friends.de/?p=401#comment-3384</guid>
		<description>Vielen Dank erst einmal für die ausführliche und sehr höflich formulierte Antwort auf meinen Beitrag. 
Meine ersten Gedanken zum Thema der Rechtfertigung waren natürlich unausgegoren und nicht völlig zuende gedacht. Noch dazu im Calvin-Jahr ist es auch zu kurz dargelegt, von &quot;Rechtfertigung allein aus Glauben&quot; zu sprechen, steht und fällt doch unser gesamter christlicher Glaube an diesem Begriff. Tieferes Studieren über Gottes Wahrheiten sind (zumindest bei mir) hier nötig, um mehr zu erkennen, was Gnade alles beinhaltet. Denn, wenn Gnade völlig frei, völlig ohne Voraussetzung von Gott geschenkt wird, dann wäre der Allversöhnungslehre (die auch kirchengeschichtlich stark bekämpft wurde) Tür und Tor geöffnet, oder? 

Vielen Dank für all die guten Impulse.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank erst einmal für die ausführliche und sehr höflich formulierte Antwort auf meinen Beitrag.<br />
Meine ersten Gedanken zum Thema der Rechtfertigung waren natürlich unausgegoren und nicht völlig zuende gedacht. Noch dazu im Calvin-Jahr ist es auch zu kurz dargelegt, von &#8220;Rechtfertigung allein aus Glauben&#8221; zu sprechen, steht und fällt doch unser gesamter christlicher Glaube an diesem Begriff. Tieferes Studieren über Gottes Wahrheiten sind (zumindest bei mir) hier nötig, um mehr zu erkennen, was Gnade alles beinhaltet. Denn, wenn Gnade völlig frei, völlig ohne Voraussetzung von Gott geschenkt wird, dann wäre der Allversöhnungslehre (die auch kirchengeschichtlich stark bekämpft wurde) Tür und Tor geöffnet, oder? </p>
<p>Vielen Dank für all die guten Impulse.</p>
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		<title>By: kondeszendenz</title>
		<link>http://felix-friends.de/2008/12/von-luther-und-bekenntnissen/comment-page-1#comment-2268</link>
		<dc:creator>kondeszendenz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 15:39:52 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr verehrter Student der (evangelikalen) Theologie, 
ein wenig beeindruckt mit dieser Abschnitt, denn er lässt ein ehrliches Fragen erkennen, ein Fragen, dass nicht so schnell an vorgefertigten Antworten zuende ist. Nur Mut und weiter so!
Aber auf den angeblich so offensichtlichen Zusammenhang von Rechtfertigung und &quot;menschlichem Zutun&quot; möchte ich doch kurz eingehen, denn hier scheint mir das Denken des Studenten der Theologie noch nicht weit genug zu gehen. Schon in der alten Kirche ist der Synergismus (das Zutun des Menschen) als Irrlehre des Pelagius aus der kirchlichen Lehrtradition ausgeschieden worden und lies Rö 4,5: der Mensch ist ein μη εργαζομενος - einer der keine Werke tut. Die Gnade ist per se von dem Zutun des MEnschen getrennt. Christlich ist der Glaube, dass der Mensch nichts, aber auch gar nichts für sein Heil tun kann, dass Gott aber alles für alle Menschen schon getan hat - alles andere ist unchristlich. Und nun überlege die Konsequenzen aus diesen Gedanken, einerseits - wenn Gott alles für alle Menschen getan hat, warum verkündigen wir eigentlich immer noch so als gelte es für einen großen Teil der MEnschen nicht, nämlcih die nicht, die irgendwelche Erfahrung, die wir definieren, nicht vorweisen können (Bekehrung etc.)? Andererseits können wir MEnschen etwas tun, und das ist auch christlich verstanden unsere Aufgabe - wir sollen ein Leben in Verantworung vor Gott und den Menschen führen (Liebe Gott und Deinen Nächsten...), das hat aber nicht den geringsten Einfluss auf unser Heil - das ist sola gratia geschehen und es ist geschehen udn nicht erst noch zu bewerkstelligen.

Viele Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr verehrter Student der (evangelikalen) Theologie,<br />
ein wenig beeindruckt mit dieser Abschnitt, denn er lässt ein ehrliches Fragen erkennen, ein Fragen, dass nicht so schnell an vorgefertigten Antworten zuende ist. Nur Mut und weiter so!<br />
Aber auf den angeblich so offensichtlichen Zusammenhang von Rechtfertigung und &#8220;menschlichem Zutun&#8221; möchte ich doch kurz eingehen, denn hier scheint mir das Denken des Studenten der Theologie noch nicht weit genug zu gehen. Schon in der alten Kirche ist der Synergismus (das Zutun des Menschen) als Irrlehre des Pelagius aus der kirchlichen Lehrtradition ausgeschieden worden und lies Rö 4,5: der Mensch ist ein μη εργαζομενος &#8211; einer der keine Werke tut. Die Gnade ist per se von dem Zutun des MEnschen getrennt. Christlich ist der Glaube, dass der Mensch nichts, aber auch gar nichts für sein Heil tun kann, dass Gott aber alles für alle Menschen schon getan hat &#8211; alles andere ist unchristlich. Und nun überlege die Konsequenzen aus diesen Gedanken, einerseits &#8211; wenn Gott alles für alle Menschen getan hat, warum verkündigen wir eigentlich immer noch so als gelte es für einen großen Teil der MEnschen nicht, nämlcih die nicht, die irgendwelche Erfahrung, die wir definieren, nicht vorweisen können (Bekehrung etc.)? Andererseits können wir MEnschen etwas tun, und das ist auch christlich verstanden unsere Aufgabe &#8211; wir sollen ein Leben in Verantworung vor Gott und den Menschen führen (Liebe Gott und Deinen Nächsten&#8230;), das hat aber nicht den geringsten Einfluss auf unser Heil &#8211; das ist sola gratia geschehen und es ist geschehen udn nicht erst noch zu bewerkstelligen.</p>
<p>Viele Grüße</p>
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	<item>
		<title>By: Steffen</title>
		<link>http://felix-friends.de/2008/12/von-luther-und-bekenntnissen/comment-page-1#comment-1124</link>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 22:19:38 +0000</pubDate>
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		<description>Sei gewiss, für dich wird gebetet! Du bist auf dem richtigen Weg. Und ich wiederhole gern noch einmal, solltest du jemals für den Jugendbrief schreiben wollen, die Tür steht immer offen!

Steffen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sei gewiss, für dich wird gebetet! Du bist auf dem richtigen Weg. Und ich wiederhole gern noch einmal, solltest du jemals für den Jugendbrief schreiben wollen, die Tür steht immer offen!</p>
<p>Steffen</p>
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